26.06.2017

MANFROTTO OFF ROAD STUNT RUCKSACK REISEBERICHT

written by:
Rachel Stewart

26.06.2017

MANFROTTO OFF ROAD STUNT RUCKSACK REISEBERICHT

An einem späten Sommerabend zogen mein bester Freund und ich los, um einen der beliebtesten Wanderwege der nördlichen Insel Neuseelands, The Pinnacles on the Coromandel, mit all unserer Kameraausrüstung im Gepäck zu gehen. Wir hatten uns schon längere Zeit vorgenommen, diesen Track einmal zu beschreiten, es dann aber immer wieder verschoben. Aber an diesem einen Sommerabend war es aber dann endlich soweit.

Wir zogen los und uns gefiel der Weg auf Anhieb sehr gut. Mit dabei: der Manfrotto Off road Stunt Rucksack, den ich das erste Mal ausprobierte und der mich während der gesamten Wanderung nicht enttäuschte. Meine Kameraausrüstung blieb dank der Beschaffenheit des Rucksacks sicher an ihrem Platz und trotz des immer einmal wieder einsetzenden Regens vollständig trocken!

Der Weg, den wir beschritten, wurde an einigen Stellen sehr anstrengend, da wir zum Teil über Felsbrocken und Klippen steigen und durch Matsch hindurchwaten mussten. Mein Rucksack und meine Ausrüstung blieben währenddessen unversehrt. Mein gesamtes Gepäck ließ sich sehr angenehm tragen und mein extrem leichtes Stativ (ich besitze ein Befree Carbon Reisestativ), das ich ebenfalls mitnahm, hat kaum zusätzliches Gewicht zu meiner Ausrüstung hinzugefügt.

Da mich mein neuer Manfrotto Off road Stunt Rucksack sehr überzeugte, nahm ich ihn wie selbstverständlich mit, als ich mich an einem anderen Tag zum Lake Marian aufmachte. Der Lake Marian ist ein See, der sich zwischen großen, alpinen Bergen im Fjordland Neuseelands befindet. Wieder einmal war es ein Leichtes, meine Ausrüstung mitzunehmen, denn mein Rucksack war äußerst bequem zu tragen. Ich merkte kaum, dass ich ihn überhaupt auf dem Rücken hatte.

Im Inneren des Rucksacks befinden sich kleinere Fächer für die Kameraausrüstung (Objektive und weiteres Zubehör), sodass alles, was ich zum Fotografieren benötigte, einen sicheren Platz fand. Außerdem konnte ich noch eine Trinkflasche, ein paar Snacks sowie Wechselkleidung mit dazu packen.

Der Rucksack eignet sich bestens für Abenteuer und Tagestouren, bei denen man nicht so viel Ausrüstung benötigt, man aber dennoch nicht auf Komfort verzichten möchte.

Meine letzte Reise mit dem Off road Rucksack war die zum Mount Cook. Der auch Aoraki genannte Berg ist mit seinen 3724 Metern der höchste Berg Neuseelands. Mein Ziel an diesem Tag war es, den besten Platz zu finden, um den Sonnenaufgang zu genießen. Leider kam ich am Morgen nicht ganz so einfach aus meinem Bett, denn der Wecker klingelte sehr früh. Deshalb stand ich leider etwas zu spät auf, griff nach meinem Rucksack, packte noch schnell ein paar wichtige Utensilien ein und rannte los, um nicht den perfekten Moment des Sonnenaufgangs zu verpassen.

Dank der harten Schale des Rucksacks blieb meine Ausrüstung wieder einmal unversehrt, obwohl dieser an jenem Tag ein paar recht heftigere Stöße abbekam und ich ihn unsanft behandelte, da ich so schnell laufen musste.

Jetzt, wo ich den Rucksack schon einige Male mit bei meinen Touren dabeihatte, würde ich ihn immer und jederzeit weiterempfehlen. Im besonderen Maße eignet er sich für all diejenigen Anwender, die leichte Kameras besitzen und solche Abenteuer mögen, bei denen sie keinen überdimensionierten Rucksack mit sich tragen möchten.

Rachel Stewart

Rachel Stewart ist eine Landschafts-, Reise- und Abenteuer Fotografin aus Mount Maunganui, Neuseeland.

Mit ihrer Leidenschaft für Natur, Kunst, Abenteuer und Entdeckungsreisen, kann Rachel’s Art zu fotografieren so charakterisiert werden, dass sie gerne die Schönheiten vor die Linse bringt, die die Natur selbst erschaffen hat.

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