06.03.2013

Outdoor-Fotografie / Tipps & Tricks

06.03.2013

Outdoor-Fotografie / Tipps & Tricks

Sascha Basmer ist Fotograf aus Leidenschaft und liebt es die Welt durch den Sucher neu zu entdecken. „Fotografie hat sehr viele Facetten, die mir als Fotografen viel Spielraum für Kreativität einräumen. Dieser erhöht sich um ein Vielfaches in der anschließenden Bildbearbeitung. So sind mir als Fotograf kaum Grenzen in der Erstellung von unvergesslichen Bildern gesetzt.“

Im Freien zu Fotografieren macht mir insbesondere dann richtig Spaß, wenn ich eine tolle und außergewöhnliche Location habe.
Wenn ich einmal eine tolle Location ausfindig gemacht habe, notiere ich mir diese und wenn ich eine passende Idee dazu habe, kümmere ich mich um ein Model mit einem zu meiner Idee passendem Outfit.

Die Herausforderung ist dabei weniger eine geeignete Location und ein Model mit passendem Outfit ausfindig zu machen, sondern dass beim Fotografieren im Freien auch das Wetter eine große Rolle spielt. Gute Vorbereitung ist da das A und O, und so sollte man immer für den schlimmsten Fall gewappnet sein und bei Regen eine überdachte Ausweich-Location parat haben, damit das Shooting nicht komplett ins Wasser fällt.

Ich bevorzuge sonnige Morgenstunden oder Abende. Ich mag es einfach, wenn die Sonne schon sehr tief steht und ich das warme, nicht mehr ganz so intensive Licht nutzen kann, um mein Motiv zu beleuchten.

Leider geht das nicht immer, aber auch da gibt es verschiedene Lösungen. Entweder nutzt man Reflektoren  um das Licht und auf das Model zu lenken, oder man greift auf eine akkubetriebene Blitzanlage zurück.

Das Model von vorne angeblitzt, lässt sich die Sonne wunderbar in das Bild mit einbeziehen, oder wenn gerade keine Sonne da ist, nutzt man einfach das Blitzgerät um die Sonne nachzuahmen.

Guest blogger: Sascha Basmer, http://bassascha.de/

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