13.03.2013

Fotografie & Bildbearbeitung

13.03.2013

Fotografie & Bildbearbeitung

Sascha Basmer ist Fotograf aus Leidenschaft und liebt es die Welt durch den Sucher neu zu entdecken. „Fotografie hat sehr viele Facetten, die mir als Fotografen viel Spielraum für Kreativität einräumen. Dieser erhöht sich um ein Vielfaches in der anschließenden Bildbearbeitung. So sind mir als Fotograf kaum Grenzen in der Erstellung von unvergesslichen Bildern gesetzt.“

Die Fotografie und die Bildbearbeitung gehen in der heutigen Zeit nahezu nahtlos ineinander über. Von dem einfachen Entfernen kleiner Hautunreinheiten, bis hin zu aufwendigen Beautyretuschen mit digitalem Make-Up, entstehen so Bilder zunehmend auf digitalem Wege.

Auch werden zum Beispiel aufwendige Hintergründe kaum noch benötigt, denn diese lassen sich, dank immer besser werdender Funktionen der Bildbearbeitungsprogramme, mit wenigen Mausklicks gegen die gewünschte Kulisse austauschen.

Viele Aufnahmen entstehen im Studio unter perfekten Bedingungen, so dass der Fotograf selber entscheiden kann, aus welcher Richtung er wieviel Licht auf das Model oder Objekt treffen lassen möchte.

Ein durchdachtes Licht-Setup, welches dem Einsatz der passenden Lichtformer im richtigen Abstand zum Model geschuldet ist, lässt sich jedoch nicht so ohne weiteres in der Nachbearbeitung am PC nachstellen.

Wann man einen Beautydish oder ein Striplight verwendet, oder wann man einen oder mehrere Blitze nutzt, ist immer von der gewünschten Bildwirkung abhängig. Wie soll das Model ausgeleuchtet werden? Soll es vom harten Licht eines kleinen Reflektors getroffen werden, oder soll es nahezu schattenfrei mit einer großen Octabox  ausgeleuchtet werden?

Diese Fragen sollte man sich bei jedem Bild aufs Neue stellen, bevor es an die Belichtungen und die spätere Bildbearbeitung geht.

Guest blogger: Sascha Basmer, fotografie-basmer.debassascha.de, @Bassascha, Facebook, Google+

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