30.11.2017

Abenteuer in der Natur mit dem Aviator Drohnen Rucksack Hover-25

30.11.2017

Abenteuer in der Natur mit dem Aviator Drohnen Rucksack Hover-25

In den 9 Monaten, seit ich meine DJI Mavic Pro Drohne jetzt habe, habe ich schon 4 oder 5 verschiedene Rucksäcke getestet, um den perfekten zu finden. Als Landschaftsfotograf brauche ich einen Rucksack, der den ganzen Tag lang bequem sitzt und zugleich meine Ausrüstung vor den Elementen schützt und natürlich schnellen Zugriff bieten muss. Er muss außerdem Platz für Wasser, Snacks und Ersatzkleidung bereit halten, die ich manchmal dabei habe. Atmungsaktive Belüftung und ein Stativanschluss sind ebenfalls wichtige Punkte. All diese Kriterien zu erfüllen war nicht einfach, doch dann entdeckte ich den Aviator Hover-25 und fand endlich den idealen Rucksack.

Vor Kurzem packte ich meine Ausrüstung und machte mich zu einem Tagesausflug in die Berge des Peak District Nationalparks auf. Dort konnte sich der Hover wirklich beweisen.

Der

Aviator Hover-25
ist ein spezieller Drohnen-Rucksack, darum achtete ich zuallererst darauf, ob er guten Zugriff und Schutz für meine DJI Mavic Pro bot. Schnell entdeckte ich dabei eine Tasche mit seitlichem Zugriff, bei der genau dies berücksichtigt wurde.

Bei meinen früheren Rucksäcken war meine Ausrüstung meist zusammen in einem zentralen Fach verstaut – Drohne, Fernbedienung, Ersatzkameras, Objektive, Film usw. Dieses gut durchdachte Fach sorgt für mehr Ordnung und zusätzlichen Schutz vor den Elementen – ich greife nur bei Bedarf darauf zu. Im Fach befindet sich eine Isoliertasche, so sind meine beiden Ersatzbatterien sicher aufbewahrt. Einen so intuitiven Rucksack wie diesen habe ich bisher nicht gefunden. Durch kalt gewordene Batterien sind mir sogar schon Aufnahmen entgangen, doch dieses Problem ist jetzt Geschichte. Mit dem Gurt und der Polsterung habe ich das Gefühl, dass meine Drohne gut und sicher verstaut ist. Ich muss mir keine Sorgen machen, wenn ich mir den Rucksack überwerfe.

Nach einem kurzen Drohnenflug in der Nähe des Derwent Reservoir Stausees schwangen wir uns ans Steuer, legten einen kurzen Zwischenstopp an einer verlassenen Scheune ein und machten uns dann zum Winnats Pass auf. Das urtypische englische Wetter blies uns den Wind um die Ohren, die Luft war klamm. Zum Glück störte mich das nicht, denn der Rucksack punktet mit einer wasserabweisenden Beschichtung*, die die Feuchtigkeit abhält.

Durch den Nebel wanderte ich zum Bergpass. Beim Wandern wurde mir klar, dass ich mehr eingepackt hatte, als ich wirklich brauchte, doch dank der speziellen Gewebeschicht an der Rückseite blieb der Rucksack die ganze Zeit über super komfortabel und mein Rücken schwitzte nicht. Im Rucksack hatte ich meine Canon 5d Mark III Vollformat, 2 Objektive, die DJI Mavic Pro mit Fernbedienung, 2 Ersatzbatterien für die Mavic, eine Canon G7x auf einem Joby Gorrilapod, ein Manfrotto Befree-Reisestativ, plus Ladegeräte und Zubehör wie Mikrofaserhandtücher und einen Speicherkartenhalter. Zusätzlich schleppte ich eine 750 ml Flasche mit, Snacks und eine Regenjacke und hatte trotzdem noch jede Menge Platz frei.

Als ich den Gipfel erreichte, fotografierte ich eine Weile lang die Landschaft. Dabei war ich dankbar für den externen Stativanschluss, über den ich mein Stativ leicht erreichte.

Als ich den Rucksack ins nasse Gras legte und mit der Mavic-Drohne flog, war ich erneut froh über die wasserabweisende Beschichtung. Dieses Selfie entstand, als ein wenig Licht hinter der Kammlinie des Bergs durchblitzte. Glücklich ging ich wieder ins Auto und ließ das Shooting bei einem Besuch eines weiteren Orts im Nationalpark ausklingen, den ich ganz besonders mag – Chrome Hill.

Mein Abenteuer mit dem Rucksack war ein voller Erfolg. Inzwischen habe ich ihn auch auf Reisen nach Irland und die Färöer mitgenommen. Wirklich toll fand ich das Air Support- und Gurtsystem. So blieb ich von den Rückenschmerzen verschont, die mir ein schwerer Rucksack normalerweise beschert hätte. Zugleich kam ich dank des Rucksacks super einfach an meine Ausrüstung und konnte ihn ruhigen Gewissens in den Kofferraum werfen. Das einzige, was ich zu bemängeln habe, ist dass es kein Fach für einen Laptop gibt, nur für ein iPad. Ich musste meine Sachen für den Flug also ziemlich eng packen, was aber gut klappte. Unten sehen Sie einige meiner Fotos von diesen Reisen. Ich hoffe, sie gefallen Ihnen! Diese Woche hat der Rucksack seinen nächsten Einsatz, dieses Mal in den Alpen. Wahrscheinlich wird das sein bisher härtester Test, aber nach den Erfahrungen, die ich bisher mit ihm gemacht habe, wird er ihn zweifellos meistern. Schauen Sie gern auf Instagram bei mir vorbei, um mehr Bilder meiner Arbeit und meiner Reisen zu sehen. Danke Ihnen fürs Lesen! Lassen Sie es sich draußen gut gehen.

*Der Rucksack hat auch einen Regenschutz, doch an diesem Tag hatte ich nicht das Gefühl, ihn zu brauchen.

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