Flatlays By Matilde Minauro

01.06.2018

7 Tipps für sehenswerte Flatlay-Fotos

written by:
Matilde Minauro

01.06.2018

7 Tipps für sehenswerte Flatlay-Fotos

Die Flatlay-Fotografie ist eine einfache Möglichkeit, um Entdeckungen in Szene zu setzen, eine Geschichte zu erzählen oder Ihre Instagram-Follower zu überraschen!

Flatlay-Fotos sind sehr einfach zu erstellen und können fast überall aufgenommen werden. Außerdem lernen Sie auf leichtem Weg, mit den einfachsten Mitteln bewusster zu fotografieren.

Hier ein paar Tipps für Sie:

1. Wählen Sie einen Farbbereich

Oft macht es Sinn, nur eine Farbe zu wählen und mit den verschiedenen Schattierungen zu spielen. Fügen Sie passende Objekte und Dekorationen in ähnlichen Farbtönen hinzu, um das Bild perfekt abzurunden.

Auf diese Weise können Sie ein Bild mit einem einheitlichen Thema erstellen.

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2. Finden Sie das perfekte Licht

Das Wichtigste, was man vor der Aufnahme eines Flatlays beachten sollte, ist Licht!

Es ist bedeutend, ein wirklich weiches und natürliches Licht zu bekommen (am besten am frühen Morgen oder am späten Nachmittag).

Sie können auch, besonders an einem bewölkten Tag, künstliches Licht verwenden. Seien Sie aber vorsichtig und finden Sie die richtige Einstellung auf Ihrer Kamera, um sicher zu gehen, dass das Foto nicht gelblich oder unnatürlich wirkt.

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3. Fügen Sie menschliche Elemente hinzu

Meine Lieblings-Flatlays sehen “ungestellt” aus, da sie Körperpartien enthalten.

Wenn Sie einen Look erstellen möchten, der ein Gefühl von Bewegung und Spontanität vermittelt, sollten Sie sich die Hilfe eines Freundes zu Nutze machen oder selbst posieren und fotografieren.

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4. Experimentieren Sie mit Freiräumen

„Weniger ist mehr“ sagt man und da stimme ich vollkommen zu.

Beim Erstellen von Flatlays lasse ich oft Bereiche frei, um mein Bild interessanter wirken zu lassen. Fühlen Sie sich nicht gezwungen, das komplette Bild mit Gegenständen zu füllen, denn leere, weiße Lücken funktionieren wirklich gut!

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5. Fügen Sie alte Gegenstände hinzu

Einige der besten Flatlays sind die, die Gegenstände aus alten Zeiten enthalten.

Das Hinzufügen von alten Gegenständen, die beispielsweise Ihren Großeltern gehörten, wird Ihr Foto hervorheben und Gefühle der Nostalgie auslösen.

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6. Richtiges Zusammenstellen

Sobald Sie alle Gegenstände und Ihren Hintergrund ausgewählt haben, ist es Zeit, Ihren Bildausschnitt zu „komponieren“.

Denken Sie daran, ein wenig Abstand zwischen den einzelnen Objekten zu lassen. So können Sie jeden Gegenstand hervorheben und verhindern, dass Ihr Foto überladen erscheint.

Und am wichtigsten: Schaffen Sie eine Balance in Ihrem Foto, indem Sie kleinere Objekte mit größeren kombinieren und Objekte mit ähnlichen Farben auf beiden Seiten des Bildes platzieren.

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7. Zu guter Letzt: Das Stativ ist Ihr bester Freund

Die Frage ist: Benötige Sie wirklich ein Stativ?

Ja, ein Stativ ist definitiv Ihr bester Freund, um Flatlays aufzunehmen, da Sie dadurch Kameraverwacklungen vermeiden können.

Wenn Sie Ihre Kamera am Kopf der Mittelsäule Ihres Stativs befestigen, bleibt die Kamera jederzeit in der exakt gleichen Position. Auf diese Weise können Sie über die komplette Aufnahmezeit, Elemente anpassen, ändern, entfernen und die gleiche Perspektive beibehalten.

Wenn Sie stattdessen Ihre Kamera in der Hand halten und sich über beugen, ist es unmöglich dieselbe Kameraposition und Perspektive zu erhalten.

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 Für meine Flatlay-Fotosessions verwende ich immer mein Manfrotto 190XPRO4, das perfekte Stativ für Überkopf-Fotos, da sich die Mittelsäule um 90° umlegen lässt.

Es ist leicht und einfach zu transportieren, so dass ich es an jeden Ort mitnehmen kann und das Wichtigste ist, dass es für jeden noch so großen Tisch ausziehbar ist.

Das Manfrotto 190XPRO4 erlaubt mir:

  • meine Kamera perfekt zu positionieren, so dass ich die Perspektive verstellen kann, ohne dass die Gegenstände aussehen, als würden sie vom Tisch fallen.
  • das einfache Heben und Senken meiner Kamera, abhängig von der Größe meiner Bildfläche.

Matilde Minauro

Herkunft: Italien

Matilde Minauro ist eine Fotografin aus Florenz, Italien. Durch die Arbeit und den Einfluss ihres Großvaters, besaß sie schon im Alter von 8 Jahren ihre erste Kamera. Ihr Architekturstudium beeinflusst ihren fotografischen Stil maßgeblich, was sich in der Verwendung von Linien und Licht als ausdrucksstarkes Stilmittel wiederspiegelt.

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